Mit dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU namens TTIP hab ich ja eher keine Freude, dieser aktuelle Bericht ist Wasser auf meinen Mühlen:
Link: https://www.facebook.com/ZeitimBild/videos/10154048787961878/
Aus Landwirtschaftssicht, meiner Meinung nach ist TTIP ohnehin abzulehnen, wobei ich mich auch gerne auf eine Diskussion darüber (mit jemanden mit pro-Argumenten) einlasse.
Hier erzähle ich von betrieblichen, politischen und gesellschaftlichen Erlebnissen und Geschehnissen.
Dienstag, 3. Mai 2016
Mittwoch, 27. April 2016
30er- wie ihn sonst keiner feiert!
Ein Geburtstag, bei mir am 6.4., ist ja meistens was Feines
und was worüber man sich freuen kann, oder auch nicht...
In der Vergangenheit hatte ich schon so manches Mal am
Karfreitag Geburtstag, oder während meines Präsenzdienstes beim Bundesheer haben wir
am nächsten Tag zum Assistenzeinsatz verlegt und mussten am 6.4. um 21:15 im
Bett liegen, was uns nicht schwer fiel, weil wir ab 16:30 im Sold-Heim um 70ct
pro Flasche Stiegl Bier tranken.
Heuer wars in jedem Fall wieder was ganz Besonderes,
hoffentlich Einzigartiges:
In der Nacht zu meinem Geburtstag hin plagten mich Erbrechen
und Übelkeit, unwissend wo das herkam (meistens weiß man es ja ;-). Meine
Eltern hat es ebenso erwischt, was den Verdacht nahelegte, dass es etwas mit
dem Essen zu tun hat. Mein Vater rief in der Früh die
Vergiftungsinformationszentrale an und suchte daraufhin gleich das Spital
auf, während ich noch Stall- und Feldarbeit erledigte. Die
Lebensmittelvergiftung wurde beim Vater diagnostiziert und auch meine Mutter
und ich fuhren ins Krankenhaus Mistelbach. Im Laufe des Tages und unter jeder
Menge eingeflößter Aktivkohle wurde uns auf ärztlichen Rat hin dringend
empfohlen einige Tage zur Überwachung zu bleiben. Dass dies bei einem Landwirt
mit Tierhaltung aber gar nicht so einfach geht, berührte das Personal (klarerweise) nicht und
sie machten mir mit lieben Worten klar, dass es sehr ernst ist und ich was
organisieren sollte.
Sowas ist ja überhaupt kein Problem, wenn alle drei die sich
am Betrieb auskennen im Spital liegen… Haha, da hamma alle glacht. Also hab ich
zwischen Erbrechen, Durchfall, Glückwunschbeantwortungen (war ja der 30er!)
nicht nur einen halben Nervenzusammenbruch übertaucht sondern mal überlegt wer
denn da in Frage kommt. Hab dann mal mit meinem Bruder Pepsch telefoniert und
die Lage erklärt, da er ja als ausgebildeter Landwirtschaftsfacharbeiter die
Qualifikation und das Wissen besaß, früher hat er oft gefüttert. Noch dazu hab
ich mit dem Bauer Reini aus Oberkreuzstetten gesprochen, der sich ebenfalls
spontan bereit erklärte zu helfen. Dann begann ich wie wild mehrere Stunden
lang alles auf Zettel zu schmieren, was es daheim zu tun gibt, wo welcher Kübel
steht, in welcher Reihenfolge etc. von Mama holte ich mir noch Detail-Infos,
bevor sie überstellt wurde.
Die Schwestern beeindruckte ich jedoch mit meiner Schreibwut und Arbeitswillen- gibt's sowas etwa nur bei Bauern? :-D ;-)
Die Schwestern beeindruckte ich jedoch mit meiner Schreibwut und Arbeitswillen- gibt's sowas etwa nur bei Bauern? :-D ;-)
Pepsch hat das gut gemeistert mit Reini daheim im Stall, wir
drei Patienten lagen auf Intensiv – Überwachung und erholten uns. Laufend aber
nicht allzu oft gab es telefonischen Abgleich, was zu tun ist.
Auslöser für die ganze Vergiftung waren die Blätter der
Herbstzeitlosen, die man nicht als Bärlauch ansehen soll, mittlerweile bin ich
dahingehend botanisch geschult. Mein Vater hat sie geerntet und auch selber am
meisten konsumiert, etwas weniger aß meine Mutter und ich war sehr skeptisch
bei dem Erdäpfel-Bärlauchstrudel und hab mich zurückgehalten beim Mittagessen
am Tag vorm Geburtstag. Deswegen war da auch kriminaltechnisch alles schnell geklärt,
weil nur wir drei davon aßen und das Zeug selbst ernteten (und nicht vom
Nachbarn geschenkt bekamen mit den Worten: „Lassts es euch schmecken. ;-)“.
Meinen Vater behielten sie am Längsten im Spital, während
meine Mutter und ich noch früher heimdurften, hängt eben auch mit der Dosis
zusammen vermute ich. Das Wichtigste, wir sind alle wieder gesund mit guten
Blutwerten etc. und sind ohne bleibende Schäden davonkommen. Somit wars für
mich einige Tage Spitalsaufenthalt, was ja nicht nur Nachteile hat: Man kann
Nachdenken, viel beten, sämtliche Zeitschriften konnte ich endlich lesen, als
mir Eva dann auch noch den Laptop brachte, konnte ich überhaupt voll
durchstarten und Büroarbeit im Spital mit WLAN machen. Das
Geburtstagsanstoßen fiel vorerst aus, wobei sich da bestimmt noch was ergibt.
Im Krankenhaus war ich drei Tage auf der Intensivstation,
dort kam ich ganz gut mit dem jungen
Personal zu Recht, auch für den einen oder anderen Scherz war ich aufgelegt,
weil ein 30. Geburtstag ja grundsätzlich was Positives ist und ich war ja
wirklich sehr bald wieder wohlauf. Nur dass bei mir im Einzelzimmer quasi nie
der Fernseher lief verwunderte einige Pfleger, zu der fetten Muse- Playlist die
bei mir am Computer lief äußerte sich niemand, obwohl das dort bestimmt ein
Novum war.
Und eigentlich kam ich nur an den Ort zurück wo vor 30 Jahren alles begann! :-D
Und eigentlich kam ich nur an den Ort zurück wo vor 30 Jahren alles begann! :-D
Zuhause angekommen war mein erster Weg durch den Stall, wo
alles perfekt erledigt war. Großes Lob an Reini und Pepsch!!!!
Natürlich dauerte es noch einige Tage, bis ich wieder voll belastbar war, so ein mehrtägiger Krankenhaus- Aufenthalt ist dann doch nicht ganz leicht zum Wegstecken. Einiges ist im Stall liegengeblieben, zum Glück war ich in der Feldarbeit voran und konnte dann vom Spital aus auch den Regen genießen. Aber das Leben ging wieder schnell voran und hatte mich bald wieder fest im Griff.
Natürlich dauerte es noch einige Tage, bis ich wieder voll belastbar war, so ein mehrtägiger Krankenhaus- Aufenthalt ist dann doch nicht ganz leicht zum Wegstecken. Einiges ist im Stall liegengeblieben, zum Glück war ich in der Feldarbeit voran und konnte dann vom Spital aus auch den Regen genießen. Aber das Leben ging wieder schnell voran und hatte mich bald wieder fest im Griff.
Auch alle Geburtstagglückwünsche hab ich dann spät aber doch beantwortet- den Geburtstag werd ich wohl NIE vergessen.
Alles in Allem können wir froh und dankbar über den Ausgang
sein, weil mit derartigen Vergiftungen ist nicht zu spaßen.
DANKE lieber Gott!
Nachtrag am 27.4., 18h: Danke an das Personal im Krankenhaus, fühlte mich jederzeit gut versorgt, bei gutem Essen.
Nachtrag am 27.4., 18h: Danke an das Personal im Krankenhaus, fühlte mich jederzeit gut versorgt, bei gutem Essen.
Freitag, 8. April 2016
Frühjahrsarbeit am Feld
Nachdem die Felder vor einigen Wochen abgetrocknet sind und somit langsam aus dem Winterschlaf erwachten, stand auch schon die Starter- Mineraldüngung an, damit der Raps und das Getreide mit frischen Nährstoffen gleich wegstarten kann. Dabei bin ich in wenigen Tagen mehr als 60ha Felder abgefahren und hab viel von unserm schönen Weinviertel gesehen. 👍
Danach kam der Sommergerstenanbau. Schlag auf Schlag folgten die Düngergaben zu den Hackfrüchten und die Saatbett-Vorbereitung zur Zuckerrübenaussaat. Leichter Nieselregen führte dann zu einer Zwangspause, die wiederrum zur Mithilfe beim Wegebau rund um den Pfarrhof geschickt genutzt wurde.
Bei weiterem Schönwetter wurden die 15ha Rüben fertig gebaut mit der Sämaschine, die heuer mit zwei anderen Betrieben angeschafft wurde. Auch die ersten Pflanzenschutzmaßnahmen wurden genau platziert, auf mehrere Tage verteilt viele, viele Kubikmeter Gülle ausgebracht und anschließend in den Abend und Nachtstunden unverzüglich eingearbeitet um den Nährstoffverlust so gering wie möglich. Zwischendurch wurde der Flug nach Spanien zur Taufe gebucht, als auch dieser Termin feststand.
Als nächstes stand der Sonnenblumenanbau auf dem Programm, welcher auch durch Vati gut über die Bühne ging.
Diese Woche erledigte ich noch einen Gutteil der Getreideherbizidmaßnahmen und Rapsbehandlungen. Das zwischendurch der Tierarzt da war und auch der Alltag lief, will ich gar ned so betonen. ;-)
Es war ein dichtes Programm, was aufgrund genauer Einteilung und sehr guter betriebsinterner Absprache gut über die Bühne ging. Immerhin konnte ich viele wichtige Privattermine wahrnehmen, entschuldigt, dass ich nicht alles schaffte.
Bei allen Geburtstagsgratulanten darf ich mich herzlichst bedanken! Und auch genau soviel für die spontane Unterstützung an dem Tag.
Es war diesmal ein sehr außergewöhnlicher und bewegter/bewegender Geburtstag, nicht nur weils der 30er war. 😉 Mehr dazu ein andern Mal.
Danach kam der Sommergerstenanbau. Schlag auf Schlag folgten die Düngergaben zu den Hackfrüchten und die Saatbett-Vorbereitung zur Zuckerrübenaussaat. Leichter Nieselregen führte dann zu einer Zwangspause, die wiederrum zur Mithilfe beim Wegebau rund um den Pfarrhof geschickt genutzt wurde.
Bei weiterem Schönwetter wurden die 15ha Rüben fertig gebaut mit der Sämaschine, die heuer mit zwei anderen Betrieben angeschafft wurde. Auch die ersten Pflanzenschutzmaßnahmen wurden genau platziert, auf mehrere Tage verteilt viele, viele Kubikmeter Gülle ausgebracht und anschließend in den Abend und Nachtstunden unverzüglich eingearbeitet um den Nährstoffverlust so gering wie möglich. Zwischendurch wurde der Flug nach Spanien zur Taufe gebucht, als auch dieser Termin feststand.
Als nächstes stand der Sonnenblumenanbau auf dem Programm, welcher auch durch Vati gut über die Bühne ging.
Diese Woche erledigte ich noch einen Gutteil der Getreideherbizidmaßnahmen und Rapsbehandlungen. Das zwischendurch der Tierarzt da war und auch der Alltag lief, will ich gar ned so betonen. ;-)
Es war ein dichtes Programm, was aufgrund genauer Einteilung und sehr guter betriebsinterner Absprache gut über die Bühne ging. Immerhin konnte ich viele wichtige Privattermine wahrnehmen, entschuldigt, dass ich nicht alles schaffte.
Bei allen Geburtstagsgratulanten darf ich mich herzlichst bedanken! Und auch genau soviel für die spontane Unterstützung an dem Tag.
Es war diesmal ein sehr außergewöhnlicher und bewegter/bewegender Geburtstag, nicht nur weils der 30er war. 😉 Mehr dazu ein andern Mal.
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| Zuckerrübenanbau mit der Optima V |
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| '...steh zeitig auf und genieß den Sonnenaufgang...' hörte ich von Georg Mayr-Melnhof bei einer Katechese- gesagt getan! |
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| Gülle ausbringen- Morgenstund hat Gold im Mundi! |
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| oder: 'Die Faulen werden am Abend fleißig.' :-D |
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| immer no fleißig ^^ |
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| mit Landtechnik aus dem Tullnerfeld- Agrifarm |
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| LED-Beleuchtung --> Sonderanfertigung alá Erich |
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| Saatbettbereitung Teil I |
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| Saatbettbereitung Teil II |
Sonntag, 20. März 2016
Pflanzenschutz--> darum!
Das Thema Pflanzenschutz ist ein sensibles. Berührungspunkte jedes Menschen damit gibt es viele. In den nächsten Wochen werden wir Landwirte wieder Pflanzenschutzspritzungen setzen, vielleicht siehst du ja einmal einen Bauern am Feld oder im Weingarten dabei, vom Zug oder Auto aus, oder beim Spaziergang.
In letzter Zeit waren besonders viele Beiträge in den (sozialen) Medien darüber. Diese sind besonders hinterlistig, weil sie zumeist polarisieren und wenig bis keine echten Fakten bringen.
Kein Bauer führt Pflanzenschutzmaßnahmen aus Jux und Tollerei durch, sondern weil die Notwendigkeit dafür gegeben ist!
Die Österreichische Jungbauernschaft klärt in einem Video viele Fragen und hoffentlich auch einige Irrtümer und Falschmeldungen auf:
https://www.facebook.com/jungbauernschaft/videos/792765884190131/?fref=nf
Für Fragen und Diskussionen stehe ich jederzeit zur Verfügung, weil mir die Aufklärung der Konsumenten ein Herzensanliegen ist.
Eine gute Karwoche wünsche ich euch!
PS: Auch im Biolandbau gibt es jede Menge erlaubter Pflanzenschutzmittel.
In letzter Zeit waren besonders viele Beiträge in den (sozialen) Medien darüber. Diese sind besonders hinterlistig, weil sie zumeist polarisieren und wenig bis keine echten Fakten bringen.
Kein Bauer führt Pflanzenschutzmaßnahmen aus Jux und Tollerei durch, sondern weil die Notwendigkeit dafür gegeben ist!
Die Österreichische Jungbauernschaft klärt in einem Video viele Fragen und hoffentlich auch einige Irrtümer und Falschmeldungen auf:
https://www.facebook.com/jungbauernschaft/videos/792765884190131/?fref=nf
Für Fragen und Diskussionen stehe ich jederzeit zur Verfügung, weil mir die Aufklärung der Konsumenten ein Herzensanliegen ist.
Eine gute Karwoche wünsche ich euch!
PS: Auch im Biolandbau gibt es jede Menge erlaubter Pflanzenschutzmittel.
Freitag, 11. März 2016
Wer trinkt 1000 Liter Bier?
Ganz kurzer Eintrag:
Nur zwei Links zum Durchlesen- danke Frau Salomon für diese klaren und wahren Worte!
Falsches Land-Idyll:
https://kurier.at/meinung/falsches-land-idyll/185.888.691
Achtung, Gift! Warum wir nicht dauerbesorgt sein müssen:
http://kurier.at/meinung/kommentare/salomonisch/achtung-gift-warum-wir-nicht-dauerbesorgt-sein-muessen/185.007.913
Nur zwei Links zum Durchlesen- danke Frau Salomon für diese klaren und wahren Worte!
Falsches Land-Idyll:
https://kurier.at/meinung/falsches-land-idyll/185.888.691
Achtung, Gift! Warum wir nicht dauerbesorgt sein müssen:
http://kurier.at/meinung/kommentare/salomonisch/achtung-gift-warum-wir-nicht-dauerbesorgt-sein-muessen/185.007.913
Montag, 7. März 2016
3x weg
Da man nicht immer arbeiten kann und will gab es in letzter Zeit auch verschiedene private Ausflugshighlights:
Der Weinbauverein Kollnbrunn machte sich mit dem Autobus in die Südsteiermark auf (Gamlitz und Umgebung) um verschiedene Weinbaubetriebe zu besichtigen. Interessant und lehrreich, wie in diesen Großbetrieben (ein Betrieb bewirtschaftete zb 100ha) gearbeitet wird.
Danke für die freundliche Aufnahme und den schönen Tag!
Vergangenem Samstag war es dann wieder soweit. Der Dekanatsjugendschitag führte uns im Stockbus wieder am Semmering, wo bei Tempraturen unter 0°C herrliche Schi- und Rodelpisten auf uns warteten. Nachdem die Popos von den Rodeln und/oder Stürzen blau waren oder einfach die Lifte zusperrten, unterstützten wir die steirische Gastronomie nach besten Kräften. Aufgrund der (ungewöhnlich) hohen Diszplin kamen alle weitgehend unversehrt und pünktlich heim.
Eine Liste was alles übrigblieb und im Bus vergessen worden ist usw. traue ich mich nicht veröffentlichen. :-D
Danke an alle für einen saucoolen Tag!!
Jetzt am Wochenende war der KJ-Kongress in Raabs/Thaya.
Da wurden Workshops angeboten, Gebetszeiten gehalten, Lieder gesungen, Zeit für Gespräche usw.
Ein vielfältiges Angebot gabs für die ca. 130 jungen Menschen, die sich in der kirchlichen Jugendarbeit in der Erzdiözese Wien engagieren.
Als einer der letzten Mohikaner, der auf allen bisher stattfindenden Kongressen als Ehrenamtlicher teilnahm, genoss ich die zwei Tage um viele mir bekannte und weniger bekannte Leute (wieder) zu treffen.
Nicht nur beim Abendprogramm gab unser Team von der Dekanatsjugend alles, auch mit unseren zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen über die Pfarrgrenzen und eine lange Dauer hinweg haben wir uns einen Namen gemacht.
Am Sonntag war dann die spannende Wahl der zwei ehrenamtlichen Vorsitzenden. Judith Faber aus Pillichsdorf wurde im 1. Wahlgang klar in ihrem Amt bestätigt um für uns weiterzuarbeiten. Für die zweite Person waren dann noch 3 Wahlgänge (weil 2/3 Mehrheit erreicht werden musste) notwendig, schlussendlich konnte sich Stefan Igaz knapp behaupten. Diese Beiden lenken nun die Geschicke der KJ Wien.
Schön fand ich es, so viele wieder zu treffen!
Den traditionellen Kongressausklang gab es diesmal beim Heurigen Hirschbüchler.
Bis bald!
Der Weinbauverein Kollnbrunn machte sich mit dem Autobus in die Südsteiermark auf (Gamlitz und Umgebung) um verschiedene Weinbaubetriebe zu besichtigen. Interessant und lehrreich, wie in diesen Großbetrieben (ein Betrieb bewirtschaftete zb 100ha) gearbeitet wird.
Danke für die freundliche Aufnahme und den schönen Tag!
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| Zwischen den Fassln lauscht auch Organisator und Obmann Fredi den Ausführungen. |
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| Der Heurigen in Krokodilform am Berg mit 360° Rundumsicht. |
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| Und das war noch der flachste Weingarten. |
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| Da schauen die Bauern wenn die Steirer was erzählen. |
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| An gewissen Gusto entwickelt man da natürlich schon. |
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| Wartet nur noch auf die Spedition. |
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| 'Stüberl' bei den Erzherzog Johann Weinen in Ehrenhausen |
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| Kellertechnik auf aktuellem Stand. |
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| Das eine oder andere Glas wurde auch zur Verkostung gebracht- Die Rückleergefäße blieben weitgehend trocken! |
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| Jaja Giovanni... mir die Brille (!!!wissentlich!!!) nachkaufen nachkaufen- unter Frauen führt das zur fristlosen Kündigung der Freundschaft- unter Männern wird das bei 'einem' Achterl ausgeredet. |
Eine Liste was alles übrigblieb und im Bus vergessen worden ist usw. traue ich mich nicht veröffentlichen. :-D
Danke an alle für einen saucoolen Tag!!
| Nicht nur ich fehle auf dem Bild. |
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| Wir beide sind ein gutes Team- Danke auch an alle Mithelfer beim Austrinken. :D |
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| Ein Teil der Rodelpartie |
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| Gute Stimmung beim Mittagessen |
Jetzt am Wochenende war der KJ-Kongress in Raabs/Thaya.
Da wurden Workshops angeboten, Gebetszeiten gehalten, Lieder gesungen, Zeit für Gespräche usw.
Ein vielfältiges Angebot gabs für die ca. 130 jungen Menschen, die sich in der kirchlichen Jugendarbeit in der Erzdiözese Wien engagieren.
Als einer der letzten Mohikaner, der auf allen bisher stattfindenden Kongressen als Ehrenamtlicher teilnahm, genoss ich die zwei Tage um viele mir bekannte und weniger bekannte Leute (wieder) zu treffen.
Nicht nur beim Abendprogramm gab unser Team von der Dekanatsjugend alles, auch mit unseren zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen über die Pfarrgrenzen und eine lange Dauer hinweg haben wir uns einen Namen gemacht.
Am Sonntag war dann die spannende Wahl der zwei ehrenamtlichen Vorsitzenden. Judith Faber aus Pillichsdorf wurde im 1. Wahlgang klar in ihrem Amt bestätigt um für uns weiterzuarbeiten. Für die zweite Person waren dann noch 3 Wahlgänge (weil 2/3 Mehrheit erreicht werden musste) notwendig, schlussendlich konnte sich Stefan Igaz knapp behaupten. Diese Beiden lenken nun die Geschicke der KJ Wien.
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| Im Plenum |
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| Vorstellung der Kanditaten: Vici, Martin, Judith und Stefan |
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| Zur Auflockerung gabs einen Witzecontest, den die Vici zu Recht klar für sich entscheiden konnte. |
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| Kein Kongress ohne Pickerl. Immer gut acht geben drauf! |
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| Damit hat wohl niemand gerechnet. |
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| Am Sonntag wars soooooo herrlich in der Sonne. |
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| Alles Gute! |
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| Kein Kongress ohne Jürgen Maier. Diesmal als Schnapskarten beim Busheimfahren dabei. |
Schön fand ich es, so viele wieder zu treffen!
Den traditionellen Kongressausklang gab es diesmal beim Heurigen Hirschbüchler.
Bis bald!
Donnerstag, 3. März 2016
Sie ist da.
Die Eltern Gerlinde und Miguel Ángel in Spanien (genau: Alcalá de Henares) verkündeten am Dienstag 1.3. spätabends großartiges:
"Paula ist hier."
Mit 3,75kg und 51cm ist sie ein schönes Wuzzi und nur knapp am Schalttag vorbeigeschrammt, der Termin liegt nämlich schon Tage zurück.
Auch übers Geschlecht wurde im Vorfeld (wie immer bei Geburten) heftig spekuliert und vielleicht die eine oder andere Falschmeldung verbreitet. Jetzt ist aber alles glasklar.
Planmäßig kommen sie Ende der Woche vom Spital nach Hause, wo sich jetzt Miguel Ángel (der jetzt beim dritten Kind ein bisschen daheim bleiben darf) und Oma Tomi um die zwei Buben und alles weitere kümmert.
Den Eltern und der ganzen Familie wünsche ich nur das Beste!! Und dem größeren Bruder Philip wünsche ich alles Gute zum gestrigen Geburtstag am 2.3.! ;-)
Noch vor dem Sommer werde ich hinfliegen und mir das süße Ding vor Ort genau anschauen!
Weil:
'Ich möchte Dich zum Lachen bringen
denn dass ich lache, verdanke ich Dir!'
"Paula ist hier."
Mit 3,75kg und 51cm ist sie ein schönes Wuzzi und nur knapp am Schalttag vorbeigeschrammt, der Termin liegt nämlich schon Tage zurück.
Auch übers Geschlecht wurde im Vorfeld (wie immer bei Geburten) heftig spekuliert und vielleicht die eine oder andere Falschmeldung verbreitet. Jetzt ist aber alles glasklar.
Planmäßig kommen sie Ende der Woche vom Spital nach Hause, wo sich jetzt Miguel Ángel (der jetzt beim dritten Kind ein bisschen daheim bleiben darf) und Oma Tomi um die zwei Buben und alles weitere kümmert.
Den Eltern und der ganzen Familie wünsche ich nur das Beste!! Und dem größeren Bruder Philip wünsche ich alles Gute zum gestrigen Geburtstag am 2.3.! ;-)
Noch vor dem Sommer werde ich hinfliegen und mir das süße Ding vor Ort genau anschauen!
Weil:
'Ich möchte Dich zum Lachen bringen
denn dass ich lache, verdanke ich Dir!'
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